|




 








 |

Schützenverein
Stockhausen 1926-68 e.V.

---
Unsere
Vereinsgeschichte ---

Im Jahre 1926
wurde der Verein unter dem damaligen Vorsitz von Curt
Riedesel Freiherr zu Eisenbach ins Leben gerufen. Die ersten
Schießen fanden auf einer in Eigenleistung erstellten
Schießanlage statt. Damals wurde hauptsächlich mit
Kleinkalibergewehren geschossen. Der Verein war auf
Grundlage der Pflege des Schießsports, der Kameradschaft und
der Tradition gegründet worden. Dies war auch der
Ausgangspunkt für den Zuspruch, den der Verein in unserer
Gemeinde fand.
Diese Gemeinschaft der Schützen wurde durch den 2. Weltkrieg auf
eine harte
Probe gestellt. Denn der Krieg riss erhebliche
Lücken in die Reihen des
Schützenvereins, die das Vereinsleben
stark beeinträchtigten.
Mit Ende des Krieges, war auch das Schicksal des Vereins
besiegelt. Er wurde
unter der alliierten Besatzungsmacht aufgelöst, alle
Gewehre, sowie die gesamte Munition wurde eingezogen.
Erst im Jahr 1968 fanden sich etliche Interessenten,
die einem Aufruf
unseres Ehrenvorsitzenden Kurt-Joachim Riedesel, Sohn des Gründers folgten,
in der Gaststätte Becker ein, um den KK-Schützenverein
Stockhausen neu aufzubauen. Darunter waren auch Mitglieder, die
1926 den Verein gegründet hatten. Es waren aber auch viele jüngere Menschen am
Schießsport interessiert, die von den älteren Mitglieder mit Rat und Tat
unterstütz wurden.
In den folgenden Jahren wurde viel für die Jugendarbeit geleistet,
welche die Basis für einen starken Verein damals und heute ist.
Was bisher erreicht wurde, ist dem guten Geist und der
Kameradschaft zuzuschreiben, die in unserem Verein geherrscht hat
und auch weiterhin herrschen wird.
Schon im Jahr 1968 stellte sich die Frage, wo geschossen
werden sollte. Herr Baron Riedesel stellten den damaligen Kuhstall
im Schloß zur Verfügung, der ein wenig umgebaut wurde. Ganz wenig!
Im Jahr 1985 zog der Schützenverein dann aus dem Kuhstall im Schloß aus
und fand in der damals neuen Sport- und Mehrzweckhalle ein neues
Zuhause, wo auch heute noch dem Luftgewehr- und Luftpistolenschießen
nachgegangen wird.
Da der Verein auch die Bezeichnung KK trägt, sollte, in Verbindung
mit der Stadt Herbstein, eine Kleinkaliber-schießanlage gebaut
werden. Im Jahre 1972 begannen die Planungen für einen 50-Meter
Kleinkaliberschießstand mit sechs Bahnen. Nach langem Planen und
etlichen Stunden Eigenleistungen war es 1984 soweit. Der
KK-Stand am Weinberg konnte eingeweiht werden. 1998 wurde der KK-Stand
dann nochmals auf den neuesten Sicherheitsstandard umgebaut. |

|